akademie für partizipative methoden
nexus Akademie für partizipative MethodenKompetenz in Partizipation

nexus Akademie für partizipative Methoden
Kompetenz in Partizipation

Ein Arbeitsbereich des nexus Instituts für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung

Die nexus Akademie für Partizipative Methoden fördert Partizipationskultur durch
Das Angebot richtet sich an alle Personen, Gruppen und Organisationen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Bürgerschaft, Wissenschaft und Bildung, für die eine Partizipationskultur in ihrem Umfeld, in der Zusammenarbeit und bei der Gestaltung der Zukunft wichtig ist.
Das Besondere am Angebot der nexus Akademie für partizipative Methoden ist die Verbindung von Theorie und Praxis. Partizipation wird auf Basis wissenschaftlicher Expertise und mit langjähriger und vielfältiger Praxiserfahrung umgesetzt und vermittelt.

Die angebotenen partizipativen Methoden sind in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen und für vielfältige Themen einsetzbar. Sie lassen sich für politische Partizipation, aber auch für Partizipation unterschiedlicher Zielgruppen in sozialen, alltagsweltlichen Bereichen und für Partizipation in Organisationen anwenden. Alle Methoden sind in der Praxis erprobt und können, je nach Einsatzfeld und Bedarf, einzeln oder miteinander kombiniert durchgeführt werden.

Neben etablierten Methoden wie Planungszelle/Bürgergutachten oder Zukunftswerkstatt werden auch durch das nexus Institut neu entwickelte Methoden wie Bürgerausstellung oder Salon-Methode und die Kombination von Vor-Ort- und Online-Beteiligung eingesetzt. Auf unterschiedliche Weise nutzen die Methoden das vorhandene Wissen, die Erfahrungen und die Kreativität der Beteiligten. Im Vordergrund stehen dabei Information, Meinungsbildung und kooperatives Denken, Lernen und Handeln. Die Methoden bringen Menschen mit verschiedenen Perspektiven und Interessen zusammen und ermöglichen die Entwicklung von Empfehlungen und Lösungen, die gemeinsam getragen werden und dadurch zukunftsfähig sind.  


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Angebot



Beratung und Konzeption

Partizipation braucht eine sinnvolle Auswahl und Kombination von Methoden.



Durchführung und Moderation

Partizipation braucht professionelle Durchführung und neutrale Moderation.



Begleitung und Evaluation

Partizipation braucht die Dokumentation von Prozess- und Ergebnisqualität.



Schulung und Coaching

Partizipation braucht Wissen, Übung und Unterstützung.

Aktuelles

07.12.2016
Relaunch der Webseite
und ein kleiner Weihnachtsgruß

Weihnachtskarte

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31.10.2016
Wie Netzwerkarbeit und Zielgruppenpartizipation gelingen

Qualitätsstandards sind für alle Netzwerke relevant, ein Beispiel sind die Netzwerke Frühe Hilfen, für die es seit 2016 den „Qualitätsrahmen Frühe Hilfen“ des Nationalen Zentrum Frühe Hilfen gibt. Am 31.10.2016 führte Dr. Birgit Böhm einen durch die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration - Amt für Familie und Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V. (HAG) veranstalteten Workshop zu „Qualitätsentwicklung in den Netzwerken Frühe Hilfen durch. „Wie gelingt Qualitätsentwicklung in den Netzwerken Frühe Hilfen?“; „Wie bewege ich als Netzwerkkoordination das Thema Qualität im Netzwerk?“; „Wie können Eltern bei der Qualitätsentwicklung von Angeboten beteiligte werden?“ – Antworten auf diese Frage standen im Mittelpunkt des Workshops. 

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25.10.2016
Projekt "Bürgerbus Homberg (Efze)"
Bürgerbus in Homberg (Efze) mit acht Fahrgästen erfolgreich gestartet

Große Freude auf dem Marktplatz in Homberg (Efze) am Donnerstag, den 20. Oktober 2016. V. li. n. re.: Dr. Holger Jansen, nexus Institut und fachlicher Projektberater, Herbert Wassmann, Dirk Schumacher, Dr. Christof Eichert, Jana Edelmann-Rauthe, Dr. Gerhard Grebe, Karl-Ernst Paul, Dr. Nico Ritz, Manfred Wachsmuth und Joachim Eisenberg. Foto: Dittmer/Stadt Homberg (Efze)

Mit acht Fahrgästen ist der neue Bürgerbus in Homberg (Efze) am 20. Oktober 2016 erfolgreich gestartet. Die erste Fahrt führte Fahrer Hans-Dieter Wagner (69) aus der Homberger Kernstadt nach Hülsa. Dort warteten Friedhelm und Rosmarie Krause (beide 78) auf das Fahrzeug. Mit dabei waren ein Fernsehteam des Hessischen Rundfunks, Dirk Schumacher (63) als Sprecher der Homberger Bürgerbusgruppe und aus dem nexus Institut Bürgerbusprojektberater Dr. Holger Jansen (48). "Schön, dass es den Bürgerbus jetzt gibt", sagte Krause. Seine Frau erhielt aus den Händen von Fahrer Hans-Dieter Wagner einen Blumenstrauß. Ein kurzes Gespräch – kurz danach sitzen die beiden Fahrgäste sicher im Bürgerbus auf dem Weg in die Kernstadt.

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11.10.2016
Projekt "Bürgergutachten mit Planungszellen zum möglichen Bau einer Seilbahn in Wuppertal"
Planungszellen zu Seilbahn in Wuppertal erfolgreich - Bürgergutachten in Ausarbeitung

nexus moderierte in Wuppertal viertägige Planungszellen zum Thema Seilbahn. Vor Ort waren Nicolas Bach und Charlotte Hegel. Beide arbeiten jetzt die Ergebnisse zu einem Bürgergutachten aus, das am 4. November 2016 in Wuppertal übergeben werden soll. Bild (c) fotolia/8014946/M. Schuppich

Eine Seilbahn in Wuppertal? Die Idee klingt vielleicht auf den ersten Blick etwas merkwürdig – aber sie hat es in den Plan "Wuppertal 2025" geschafft. Wie immer gibt es bei solchen Projekten Vor- und Nachteile. Anlass für die Stadt, Bürgerinnen und Bürger aktiv in den weiteren Planungsprozess einzubinden. Die Wahl fiel auf das nexus Institut und die bewährte Methode Bürgergutachten und Planungszellen. Vor Ort moderierten Nicolas Bach und Charlotte Hegel die jeweils viertägigen Planungszellen mit 47 Gästen. „Ich möchte mich bei den Bürgern für ihre engagierte Mitarbeit ganz herzlich bedanken“, erklärte der Wuppertaler Oberbürgermeister Andreas Mucke bei der Veranstaltung. Die zufällig ausgewählte Frauen und Männer aller Altersstufen hatten sich vier Tage als Bürgergutachter mit dem Seilbahnprojekt auseinandergesetzt.

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Akademie für Partizipative Methoden

Otto-Suhr-Allee 59
D- 10585 Berlin
Fon: +49 (0)30 318 054 63
Fax: +49 (0)30 318 054 60
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